QLink: Workflow – smart und wirtschaftlich

QLinkPress

auf der Druckmaschine
Softwaremodul mit Netzwerkspeicher, aufbauend auf ein TubeScandigital strobe oder TubeScaneagle view

Echtzeit-Editor
Editieren des Rollenprotokolls (Datenbank) während des Druckens
Anzeige der Gutmenge in Echtzeit unter Berücksichtigung des editierten Rollenprotokolls über sämtliche Auftragsrollen

Roll-Management
Auswahl, Verarbeitung und Übertragung der Rollen innerhalb des gesamten Netzwerks

Lokaler Netzwerkspeicher (NAS)
Temporäre, lokale Ablage der Rollenprotokolle

QLinkRewinder

auf der Konfektioniermaschine

Softwaremodul, aufbauend auf ein TubeScan digital strobe oder TubeScan eagle view

  • Aufruf und Weiterverarbeitung aller im Netzwerk gespeicherten Rollenprotokolle
  • Kamera-basierte Synchronisation und Visualisierung für beste Workflow-Stabilität
  • Steuerung der Konfektioniermaschine
  • Überspringen von zukünftigen Fehlern, welche in der Rollmap (grafische Darstellung des Rollenprotokolls) angezeigt werden

Gibt es kein Rollenprotokoll von der Druckmaschine, kann je nach erworbener Lizens eine Fehletikettenkontrolle oder auch eine vollwertige 100%-Druckkontrolle erfolgen. Das TubeScan auf der Konfektioniermaschine ersetzt die ermüdenden und anstrengenden Strobiskope zur Bahnbeobachtung.

QLinkEditor

auf dem PC

Das Softwaremodul QLink-Editor wird auf einem separaten PC (Windows 10) installiert. Dieser kann mitgeliefert oder kundenseitig bereitgestellt werden.

  • Aufruf und Verarbeitung aller im Netzwerk gespeicherten Rollenprotokolle
  • Rollenprotokolle können sowohl visualisiert als auch für die weitere Verarbeitung editiert werden

Ihre Vorteile

Im Vergleich zu bisherigen Workflow-Systemen fallen die Anschaffungskosten beim QLink-workflow deutlich niedriger aus.

auf der Druckmaschine

  • Der QLink-Echtzeit-Editor ermöglicht die Fehlerbeurteilung direkt an der Druckmaschine. Der Bediener klassifiziert Fehler als "irrelevant" oder der späteren Konfektionierung als "zu korrigieren".
  • Größere Bereiche, wie etwa fehlende Farbe, können als Makulaturbereiche definiert werden, um sie anschließend aus der Rolle zu schneiden.
  • Nach jedem Editiervorgang werden die Mengenzähler automatisch aktualisiert. Der Bediener erhält eine Information über die tatsächliche Gutmenge nach Konfektionierung. Dadurch können kostenintensive Überproduktionen zur Abdeckung der Liefermenge vermieden werden.
  • Die reduzierte Datengröße der Rollenprotokolle auf ca. 10% eines üblichen Protokolls (JPEG/BMP) spart Platz und Kosten für Speicher und beschleunigt die Datenübertragung.

auf der Konfektioniermaschine

  • Die kamerabasierte Synchronisation lässt sich sehr schnell einrichten und führt zu einer, im Vergleich zu marktüblichen sensorbasierten Lösungen, zuverlässigeren Synchronisation.